„Akte Rosenburg“: NS-belastete Juristen im Bundesjustizministerium

Überblick

Zeitraum
Kategorie
Personelle und organisatorische Kontinuität
Ort und Geltungsraum
Lokal, Bonn, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland
Schlagwörter
NS-Personalkontinuität, Justiz, staatliche Personalpolitik

Sachverhalt

Wissenschaftliche Aufarbeitung ergab: Von 170 Leitungsjuristen im BMJ waren 90 frühere NSDAP- und 34 SA-Mitglieder.

Historische und juristische Einordnung

Einfluss auf Verjährungsfristen, Strafrecht und die schleppende Aufarbeitung von NS-Verbrechen.

Quellen und Nachweise

  1. BMJ: Das Rosenburg-Projekt